• Babbel setzt auch in der IT den Expansionskurs weiter fort
  • Boris Diebold wechselt von Accenture zu Babbel
Berlin,

Nach Florian Unger von Bertelsmann, holt Babbel, das Lernsystem für Sprachen, mit Boris Diebold einen weiteren Spitzenmanager von einem Großunternehmen an Board. Diebold, der zuvor bei Accenture tätig war, übernimmt bei Babbel die neugeschaffene Position des Vice President of Engineering. Er verantwortet die technische Entwicklung des Babbel- Lernsystems und den Ausbau des Entwicklerteams.

Mit Boris Diebold, in der Führungsposition des Vice President of Engineering, setzt Babbel auch in der IT den Expansionskurs weiter fort. Ab sofort verantwortet er die technische Produktentwicklung und den weiteren Ausbau des Entwicklungsteams. In dieser Position berichtet Diebold direkt an Babbel-Mitgründer und CTO Thomas Holl. Thomas Holl begrüßt den Ausbau des Babbel-Führungsteams: “Ich freue mich sehr, dass wir Boris Diebold für die Position des Vice President of Engineering gewinnen konnten. Mit seiner Expertise in den Bereichen Software, Projektmanagement und Teamführung wird er Babbel weiter nach vorne bringen.”

Vor Babbel war Diebold zwölf Jahre lang in verschiedenen Management-Positionen bei Accenture tätig. Er leitete komplexe IT-Projekte im internationalen Umfeld, unter anderem für führende Fortune 500 Unternehmen. Zuletzt verantwortete Diebold, als Senior Manager im Bereich Systems Integration and Technology, die technische Accountleitung für mehrere Kunden. Dabei lag sein Fokus auf der Durchführung großer Individualsoftware Projekte mit bis zu 250 Mitarbeitern und Offshoring.

Der diplomierte Informatiker begann seine Karriere während des Studiums als Mitgründer des Musiksoftware Unternehmens d-lusion interactive, das 2001 von dem Berliner Unternehmen Native Instruments übernommen wurde. „Anstatt in der Unternehmensberatung eine Stufe weiter aufzusteigen, möchte ich wieder näher an das eigentliche Produkt. Ich freue mich darauf, bei Babbel ein hochmotiviertes IT-Team weiter aufzubauen und gemeinsam das bestmögliche Erlebnis für den Nutzer zu gestalten“, betont Boris Diebold.

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