Auf zu neuen Horizonten: Babbel bietet 2019 Sprachreisen

  • Eintritt in Sprachreisemarkt basierend auf Kooperation mit Sprachschulen
  • Globale Buchungsplattform bringt bestehenden Markt mit neuen Zielgruppen zusammen
  • Erste Schritte bereits unternommen mit Akquise des Berliner Start-ups LingoVentura

Babbel, die weltweit erfolgreichste Sprachlern-App, kündigt ihren Eintritt in den Sprachreisemarkt für das Jahr 2019 an. Mit der Schaffung einer zentralen Plattform für Sprachreisen möchte Babbel Lernende mit ausgewählten Sprachschulen zusammenführen. Erste Schritte wurden bereits durch den Kauf der Reiseplattform LingoVentura, einem Berliner Startup, unternommen. LingoVentura bot bereits Sprachreisen von 200 Anbietern in über 100 Städten aus 35 Ländern an. Die Übernahme der Plattform und des bestehenden Netzwerkes erlaubt Babbel einen schnellen Einstieg und ebnet den Weg für ein zentrales übersichtliches Angebot für interessierte Sprachlernende.

„Der aktuelle Markt für Sprachreisen erinnert sehr an den Reisemarkt in den frühen 2000ern, wo man noch im Reisebüro oder direkt über den Anbieter buchen musste“, sagt Florian Oberleithner, Corporate Strategy Manager bei Babbel. „Das werden wir mit dem Start einer zentralen Plattform für Sprachreisen wesentlich einfacher und kundenfreundlicher gestalten. Nicht zuletzt auch für die Millionen Kunden unserer Sprachlern-App.“

Der weltweite Markt für Sprachreisen liegt mit geschätzt drei Millionen Buchungen pro Jahr im unteren Milliarden-Bereich. In Deutschland lagen die Umsätze 2017 bei 220 Mio. Euro für etwa 150.000 Buchungen.1 Babbel sieht ein enormes Wachstumspotenzial, besonders durch die Ansprache bisher kaum erreichter Kunden, angefangen bei den Nutzenden der Babbel-App: Millionen Sprachlernende nutzen bereits das kostenpflichtige Abomodell, sind also potenzielle Kunden für das neue Angebot. In der Adressierung dieser Gruppe sieht Babbel einen Schritt, von dem alle Beteiligten, wie u.a. Sprachschulen, profitieren werden.

„Wir finden es wichtig, dass auch andere Marktteilnehmer von dem profitieren, was wir aufgebaut haben“, sagt Babbels COO Martin Kütter, der die Übernahme von LingoVentura initiiert und verwirklicht hat. „Unser Ziel ist es, Sprachenlernen zugänglich zu machen. Während Konsumenten das beste Angebot finden können, erreichen die Sprachschulen neue Kunden.“

Auf der TechCrunch Disrupt in Berlin bestätigte das heute Markus Witte, CEO und Gründer von Babbel: „Babbel hat es geschafft Sprachenlernen auch für diejenigen attraktiv zu machen, die ohne eine App vielleicht niemals auf die Idee gekommen wären, eine neue Sprache zu lernen. Wenn wir Sprachreise-Anbieter mit unserem Publikum zusammenbringen, gewinnen alle.“

Der Start von Babbels Sprachreiseplattform ist für 2019 geplant.


1 Quellen: IALC, The Student Perspective on Language Travel Abroad, 2018


Über Babbel

Die Sprachlern-App Babbel hilft Menschen dabei, eine neue Sprache schnell zu sprechen. Ganze 73 Prozent der befragten Kunden trauen sich zu, schon ein einfaches Gespräch zu führen, nachdem sie nur fünf Stunden mit Babbel gelernt haben. Die Lerneffektivität von Babbel wurde 2016 in einer unabhängigen Universitätsstudie nachgewiesen.

Auf der Basis von sieben Ausgangssprachen können Kunden zwischen 14 verschiedenen Lernsprachen wählen. Ob im Web oder unterwegs mit den Mobil-Apps für iOS und Android passt Babbel in jeden Alltag. Die kurzen Lektionen orientieren sich stets an nützlichen Themen. Grammatik, Vokabular und Aussprache werden gemeinsam trainiert. Spielerische Elemente sorgen dafür, dass die Nutzer motiviert bleiben, um ihre Ziele zu erreichen. So lernen sie durchschnittlich weit länger als zwölf Monate mit Babbel. Das Babbel-Didaktik-Team aus über 150 Sprachwissenschaftlern und Lehrern erstellt jeden Kurs spezifisch für die jeweilige Sprachkombination. 2016 kürte das Fast Company Magazine Babbel zur weltweiten Nummer eins der innovativsten Firmen des Bildungsbereiches.

Babbel wurde 2007 gegründet. Heute besteht das Team aus mehr als 700 Mitarbeitern aus über 50 Ländern an den Standorten Berlin und New York. Ganz ohne Werbung und mit einem transparenten Abomodell richtet sich Babbel an Einzelkunden. Seit 2017 gibt es auch ein Extra-Angebot für Geschäftskunden. 2016 vermeldete die Firma über eine Million zahlender Nutzer.

Weitere Informationen finden Sie auf Babbel.com