Neujahrsvorsätze 2015: Deutsche wollen Sport und Sprachen

  • Top-Neujahrsvorsätze der Deutschen sind Sprachenlernen, Sport und weniger Stress
  • Rund 62% der Deutschen waren mit ihren Neujahrsvorsätzen für 2014 erfolgreich
  • Lesen auf dem Vormarsch, weniger Stress, Sport und Abnehmen bleiben Dauerbrenner
Babbel, die marktführende App für Online-Sprachenlernen, registriert im Januar eine besonders starke Nachfrage. Der Grund dafür ist einfach Sprachenlernen gehört weltweit zu den Top-Neujahrsvorsätzen. Babbel nimmt das zum Anlass, genauer hinzusehen und befragte Nutzer in Europa und den USA zu ihren Plänen für 2015. Rund 10.000 Nutzer nahmen an der Umfrage teil, davon 1.500 aus Deutschland. Die Ergebnisse sind zunächst wenig überraschend: Das Sprachenlernen steht bei allen Babbel-Nutzern naturgemäß klar im Vordergrund. Rund 24% der Deutschen wollen 2015 daran arbeiten, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Auf den weiteren Plätzen der deutschen Top 5 befinden sich Sport (16%), weniger Stress (14%), Abnehmen (13%) und mehr Lesen (10%). Internationaler Vergleich: Österreicher halten Vorsätze, Franzosen sind gestresst

Interessant ist vor allem der internationale Vergleich. Offenbart werden hier Klischees wie auch Überraschendes. Während die Deutschen durch Stressabbau, Sprachenlernen und Sport vor allem auf geistige und körperliche Fitness achten, setzt sich die Supersize-Nation USA für 2015 konkrete Ziele zur Verschlankung: Abspecken (17%) und sich gesünder ernähren (13%). Überraschenderweise ist körperliche Betätigung trotzdem kein Thema und erfährt die geringste Nachfrage (5%) im internationalen Vergleich. Ebenfalls Sportmuffel sind die Engländer mit 6%.

Das Thema Alkohol aber ist heiß: In England haben sich rund doppelt so viele Menschen (4%) vorgenommen, weniger Alkohol zu trinken als in den anderen Ländern. Von der Rolle scheinen vor allem die Franzosen, denn ihr Vorsatz Stress abzubauen (15%) liegt im internationalen Ranking auf Platz 1. Ganz relaxt können es die Österreicher angehen. Dort geben 71% der Befragten an, mit ihren Vorsätzen für 2014 erfolgreich gewesen zu sein. Zum Vergleich: in Deutschland sind das 62% und in Italien, dem Schlusslicht, nur 42%.

Insgesamt überraschend: Rauchen spielt nur eine Nebenrolle, Tendenz fallend. Nach 4% für das Jahr 2014 wollen 2015 nur noch 2% den Glimmstengel aus der Hand legen. Oder gibt es einfach weniger Raucher?

Natürlich ist das Scheitern die Schattenseite der Neujahrsvorsätze. Alle hier genannten Punkte befinden sich auf einer vom Time Magazine erstellten Liste der am häufigsten gescheiterten Vorhaben. Die Babbel-App scheint den Lernern jedoch tatsächlich dabei zu helfen, erfolgreich zu sein. Von den Nutzern, die im Januar 2013 bei Babbel das Neujahrs-Angebot „Sprachen lernen für ein Jahr“ gekauft haben, sind heute, rund 23 Monate später, 50% nach wie vor aktiv. Und das ist keineswegs Selbstwahrnehmung, sondern Fakt.

Über Babbel

Die Sprachlern-App Babbel hilft Menschen dabei, eine neue Sprache schnell zu sprechen. Ganze 73 Prozent der befragten Kunden trauen sich zu, schon ein einfaches Gespräch zu führen, nachdem sie nur fünf Stunden mit Babbel gelernt haben. Die Lerneffektivität von Babbel wurde 2016 in einer unabhängigen Universitätsstudie nachgewiesen.

Auf der Basis von sieben Ausgangssprachen können Kunden zwischen 14 verschiedenen Lernsprachen wählen. Ob im Web oder unterwegs mit den Mobil-Apps für iOS und Android passt Babbel in jeden Alltag. Die kurzen Lektionen orientieren sich stets an nützlichen Themen. Grammatik, Vokabular und Aussprache werden gemeinsam trainiert. Spielerische Elemente sorgen dafür, dass die Nutzer motiviert bleiben, um ihre Ziele zu erreichen. So lernen sie durchschnittlich weit länger als zwölf Monate mit Babbel. Das Babbel-Didaktik-Team aus über 150 Sprachwissenschaftlern und Lehrern erstellt jeden Kurs spezifisch für die jeweilige Sprachkombination. 2016 kürte das Fast Company Magazine Babbel zur weltweiten Nummer eins der innovativsten Firmen des Bildungsbereiches.

Babbel wurde 2007 gegründet. Heute besteht das Team aus mehr als 700 Mitarbeitern aus über 50 Ländern an den Standorten Berlin und New York. Ganz ohne Werbung und mit einem transparenten Abomodell richtet sich Babbel an Einzelkunden. Seit 2017 gibt es auch ein Extra-Angebot für Geschäftskunden. 2016 vermeldete die Firma über eine Million zahlender Nutzer.

Weitere Informationen finden Sie auf Babbel.com